Bildungschancen für Mädchen und Frauen
Eine Stiftung per Testament
„Bildung, Ausbildung und Beruf sind das A und O. Das habe ich selbst erlebt. Deshalb möchte ich Bildung für Mädchen und Frauen fördern“, erläutert eine Stifterin, die um ihren Namen kein Aufhebens machen möchte.

Sie hatte nach dem Tod ihres Mannes erlebt, dass Unklarheiten beim Nachlass sehr belastend sein können. Das sollte bei ihr einmal anders sein. Sie verfasste ein Testament, demzufolge die Kirche nach ihrem Tod eine Stiftung errichten soll. Und weil Frauen immer noch benachteiligt seien, möchte sie besonders deren Bildung fördern. Die Kirche als Trägerin der Stiftung muss die Erträge entsprechend einsetzen. Noch gibt es die Stiftung nicht, denn die Stifterin ist gesund und munter – mögen sie es lange bleiben. Doch sie sagt: „Diese Stiftung per Testament fühlt sich gut an.“
